Zauberworkshop

   
      
   








 

Was ist so besonders daran selbst zu zaubern?

Harry Potter und David Copperfield haben das Zaubern in der Vorstellung der Kinder nachhaltig geprägt. Es kommt auch nicht selten vor, dass ein Kind sich vorgenommen hat am Ende des Kurses ein eigenes Pferd, Pony oder Flugzeug zu zaubern.

Ich enttäusche die Kinder nicht, aber ich schränke ein, dass sie die Kunst, sich ein Pferd oder ähnliches zu zaubern, bei mir nicht erlernen können. Doch sie bekämen sogleich tolle Zaubertricks zur Hand, mit denen sie ihre Familie und Freunde verblüffen und unterhalten können. Und dann strahlen sie und sind ganz gespannt.
Ein wenig vor der Familie und den Freunden glänzen und ein wenig im Rampenlicht stehen - wer findet das nicht mal schön?

Die Freude an der Vorführung motiviert die Kinder die Tricks immer wieder zu üben, was wiederum die Fingerfertigkeit und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Sozusagen auf zauberhaft spielerische Weise 

 

  Interessanterweise kann ich immer wieder beobachten, dass die Kinder mit jedem gelernten Zaubertrick schneller hinter das Geheimnis des nächsten Tricks kommen. Zuerst glauben sie mir alles was ich ihnen erzähle und achten weniger auf meine versteckten Bewegungen. Aber dann werden sie "misstrauischer" und glauben mir nicht mehr jedes Wort, sondern beobachten meine Bewegungen ganz genau. Und dann strahlen sie, wenn sie hinter die Fassade des Tricks schauen konnten.

Auch das ist ein Lernziel: die versteckten Absichten des Redners zu ergründen. So etwas ist nicht nur beim Zaubern wichtig. 

 

 
         
                 

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